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Radsport Glinde erfolgreich bei den HEW-Cyclassics

31. Juli 2005 - Die Fahrer von Radsport Glinde haben am Sonntag erfolgreich an den HEW-Cyclassics teilgenommen. Entgegen der Wettervorhersage herrschte am Morgen zunächst strahlend blauer Himmel über der Hansestadt, so dass die rund 20.000 JedermannfahrerInnen ideale Bedingungen für das Rennen vorfanden.

Erst im Laufe des Rennens zogen bei einem frischen Süd-West-Wind Wolken auf, aus denen am Nachmittag einige, zum Teil heftige Schauer fielen. Doch zu diesem Zeitpunkt waren die meisten JedermannfahrerInnen schon im Ziel.

Die Fahrer auf der 155 Kilometer langen Distanz erreichten mit dem Team Quäl-nix in der Teamwertung Platz 130 von 174 Teams. Schnellster der Glinder Fahrer war dabei Frank Wolfsperger, der nach 4:09.56 Stunden im Ziel in der Mönckebergstraße ankam. Platz zwei der Glinder Fahrer auf der 155-Kilometer-Distanz ging an Michael Sack mit einer Zeit von 4:24.22 Stunden vor Ricard Ryll, der mit einer Zeit von 4:50.20 Stunden nur knapp schneller war als Conrad Dreyer (4:50.46 Std.).

Die weiteren Plätze von Radsport Glinde belegten auf der 155 Kilometer langen Strecke Gerald Klingebiel (4:51.13 Std.) und Jochen Mertens (4:52.49 Std.).

Auf der 100-Kilometer-Distanz kam das Team Glinde auf den 248. Platz (von 445 Teams). Schnellster der Glinder Fahrer war hier Reinhart Linke, der die 100 Kilometer lange Strecke nach 2:35.05 Stunden hinter sich lassen konnte. Es folgten Dieter Wilkens (2:43.44 Std.) und Oliver Nolting (2:58.15 Std.) auf den Plätzen.

Rand vier der Fahrer von Radsport Glinde in dem 100 Kilometer langen Rennen ging an Holger Jung (3:09.16 Std.) vor Peter Verhofstad (3:12.39 Std.) und Björn Heiser (3:24.40 Std.).

Die Einzelstarter von Radsport Glinde auf der 155 Kilometer langen Strecke erreichten Zeiten von 5:03.50 Stunden (Petra Geburek) und 5:22.08 Stunden (Bürgermeister Uwe Rehders). Auf der 100 Kilometer langen Distanz kam Andre Rath nach 2:46.13 Stunden ins Ziel.

Michael Sack: "Ich habe dieses Jahr zu wenig getrunken, weshalb ich auf dem Weg nach Wedel Krämpfe bekommen habe. Nach einiger Zeit ging es aber wieder und ich konnte das Rennen noch beenden."

Reinhart Linke: "Ich freue mich sehr, zum achten Mal in Folge erfolgreich, ohne technische Probleme und ohne Unfälle an den HEW-Cyclassics teilgenommen zu haben. Zeitlich hätte ich mir eine etwas bessere Zeit erwünscht. Eigentlich wollte ich erneut einen 40er-Schnitt erreichen, was ich heute leider nicht geschafft habe. Problematisch war vor allem, dass es im Vergleich zu den letzten Jahren verhältnismäßig leer auf der Strecke war. So kam es häufig vor, dass ich alleine vorne im Wind Tempo machen musste oder mit kleinen Ausreißergruppen unterwegs war, die zwar im Allgemeinen gut funktioniert haben, aber natürlich mehr Kraft kosten, als wenn man im großen Feld unterwegs ist."

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